Change bei Keck

Besuch in der KECK.WORLD in Merklingen

Seit einiger Zeit tut sich was beim Thema Wirtschaftsförderung in Weil der Stadt. Das Thema wurde ja über Jahrzehnte vernachlässigt. Ob die Änderungen nun Auswirkungen haben werden, wird sich zeigen. Wichtig ist, überhaupt etwas zu tun.

Deshalb gibt es, unter anderem, den „Türöffner“ der Wirtschaftsförderung. Was passiert da? Eigentlich ist es ganz einfach: Alle 3 Monate ist ein Gewerbebetrieb oder eine andere Firma aus Weil der Stadt Gastgeber und lädt die anderen Betriebe und Selbstständigen zu sich ein. Es gibt meist eine Führung durch die Räumlichkeiten, vielleicht eine kleine Vorführung, oder einen Vortrag und was zu trinken. Ziel ist: Netzwerken und sich näher kennenlernen.

Letzte Woche waren wir bei der KECK.WORLD in Weil der Stadt – Merklingen. Einige unter Ihnen kennen das Unternehmen vielleicht noch als Messebau KECK.

Zirka 35-40 Gewerbetreibende und Freiberufler folgten dem Ruf nach Merklingen in die KECK.WORLD. Hans – Jörg Keck präsentierte das inhabergeführte Unternehmen und stellte uns sein Portfolio vor.

Change – Prozess

Wir fanden eine saubere, hochprofessionelle Firma vor, welche sich in den letzten Jahren von einer Messebaufirma zu einer hocheffizienten Firma zur Markeninszenierung – und das weltweit – gewandelt hat. Alles aus einer Hand sozusagen (wie bei mir, nur etwas größer 🙂 ).

Dieser Wandel vollzog sich erst in jüngster Vergangenheit. Das war für mich auch der spannenste Teil an diesem Abend. Herr Keck nahm uns mit auf die Reise durch den Changeprozess seiner Firma. Wie war der Ablauf? Wer wurde beteiligt? Wie reagierten die Mitarbeiter? Ziel dieses Changeprozesses war es, dass sich Keck – Messebau zu der „Eierlegendenwollmilchsau“ der Markeninszenierung entwickelt – und die Kunden und Mitarbeiter bestmöglich mitgenommen werden. Die Entwicklung zeigt: alles richtig gemacht!

Herr Keck und seine Changemanager haben die, aus meiner Sicht, wichtigste Prämisse eines Changeprozesses beachtet: Positive Emotionen wecken. Bei den Kunden und den Mitarbeitenden. Denn positive Emotionen verankern das Erlebte und Gesagte  viel besser im Gehirn. Dadurch fällt es Menschen leichter diese Informationen wieder abzurufen. Die Identifikation mit dem Unternehmen fällt dadurch leichter.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist sicherlich, dass man sich bei einem solchen Changeprozess Zeit lässt. Gedanken, Ziele und Strukturen müssen Zeit haben sich zu entwickeln. Dazu ist es wichtig sich Unterstützung von außen zu holen. Das hat Keck auch vorbildlich gemacht.

Kurzum: Wir durften an diesem Abend einen Changeprozess kennenlernen, wie man ihn besser fast nicht machen kann. Respekt!

 

Sie haben Interesse am Thema „Change“. Sie stehen vor einem Changeprozess, egal ob beruflich oder privat, dann nehmen Sie doch Kontakt mit mir auf.

 

 

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